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Bella of white Sharonnight
 
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Zwei Monate im neuen Heim Bella's ersten acht Lebenswochen
  Im neuen Zuhause
  Das erste halbe Jahr..

*01.07.2011
Rasse: Weißer Schäferhund
Haarkleid: weiß/Langstock

Mutter: Perro Blanco’s Anouk Akira             Vater: Holic Mist of Reckhem’s Castle

Geschwister: Balou, Barkley Dream, Bolt Barney, Buzz Lothians, Baghira Tinkerbell, Bailey Joy

Bella ist im Hunde-Sternzeichen „Krebs“.
Über dieses Sternzeichen wird gesagt, dass der Krebshund ganz nach der Devise „Zwei Schritte vor, einer zurück“ lebt,
da er um seine Verletzlichkeit weiß..

Folgende Merkmale kennzeichnen einen Krebs-Hund:
Sensibel, familienorientiert, vorsichtig und anhänglich!

Bella zeigte sich in ihren ersten acht Lebenswochen als eine sehr verschmuste und verspielte Hündin.
Ihre Neugierde kennt im Allgemeinen keine Grenzen
- es sei denn, ein großwüchsiger Fremdhund stellt sich ihr im Weg.
So machte sie mit ihren Geschwistern aus unserer „Baustelle“ einen riesigen Erlebnis-Spielplatz zum toben,
Berge erklimmen, buddeln und schmutzig machen.
Außerdem ist sie eine kleine Wassernixe - ob es nun baden, plantschen im „Außerbad“ oder ein unbeabsichtigter plumpser im Bachlauf war, Gemecker gab es nie! Auch war sie sehr begeistert
von unebenen Flächen, wie z.B. das Bällebad, wo sie viel Zeit verbracht hat und ihr Lieblingsstofftier (ein kleiner
weißer/beige farbiger Hund mit einem Herz in den Händen) umherschleppte.
Bella ist ebenso sehr lernfähig - so weiß sie schon jetzt, wo man seine Geschäfte zu erledigen hat und verrichtet diese auch an entsprechenden Orten,
wenn es ihr möglich ist und läuft schon relativ gut an der Leine mit.
Kennzeichnend für sie ist außerdem ihre Art und Weise, wie sie andere zum spielen auffordert und ihre außerordentliche
Kontaktfreudigkeit zum Zweibeiner.

Wir halten Bella für einen recht unkomplizierten Welpen. Zwar müsste man sie noch vom Auto fahren überzeugen
und gerade im jungen Alter braucht sie angemessenen Kontakt zu anderen Hunden, um
ihr vorsichtiges (nicht ängstliches!) Verhalten zu mindern, doch ansonsten wird es unseres Erachtens keine schwerwiegenden Probleme geben.
Ganz im Gegenteil - sie wird alle Zweibeiner in ihr Herz schließen und
jeden freundlichen Kontakt dankbar entgegen nehmen,
so wie sie sich über jede Aufforderung zum spielen (und vielleicht auch lernen) freuen wird!